Arbeitsvertrag per Handschlag und schriftlich (allerdings stets mit der Möglichkeit der Einstellung)

Frage gestellt am: 21.04.2016 um 14:10:03 in der Kategorie: Arbeitsrecht
Einsatz 49,00 €
Status Beantwortet
Sehr geehrte Damen und Herren, ich hatte einen schwererren Verkehrs-Unfall. Deshalb hat sich der Rentenversicherer bereit erkärt mir Maßnahmen wie Schulungen zu gewähren. Da Regressansprüche beim Unfallgegner durch die DRV möglich sind werden die Schulungen großzügig gewährt. Als ich mich dann bei einer Firma bewarb, sah diese sofort die Chance einen Mitarbeiter zu bekommen der den Kontakt zu einen ihrer Kunden/Firma noch besser ausbauen kann. Es wurden zahlreiche Schriftsätze hin und her gewechselt. Zwischen DRV, Maßnahmeträger wie mir selbst. In diesen Schreiben wurde unter anderen verlangt das zur Einstellung meiner Person, einige Schulungen zu tätigen wären. Diese wurden von mir alle abgeleistet. Der Rentenversicherer wie ich selbst gaben dafür über 21.000€ aus. Da der neue Arbeitgeber nun statt den befristetten 12 Monaten, diesen Arbeitsvertrag nun auf einen Unbefristetten änderte (immer unter Bezug der Möglichkeit der Einstellung), waren alle Glücklich und zufrieden. Der Arbeitsvertrag wurde nun zusätzlich per Handschlag beschlossen und schriftlich wurden die Arbeitszeit wie das Gehalt bestätigt. Bin ich doch durch den Unfall auch gesundheitlich Eingeschränkt (Schwerbehinderten Ausweis mit Kennzeichen G). Dies wußte der neue Arbeitgerber direkt vom Rentenversicherer. Wollte man doch die Zuschüsse des DRV an die neue Firma in Anspruch nehmen. Als dann der erste Arbeitstag anstand und ich pünktlich den Arbeitsplatz wie besprochen aufsuchte, wollte niemand etwas davon wissen. Man Vertröstette mich von einem Monat zum anderen bis vor kurzem. Damit nichts Verjährt habe ich dies dem Unternehmen mitgeteilt. Ich sehe hier nicht nur eine Vortäuschung falscher Tatsachen. Sondern auch eine Verschwendung von Steuergeldern. Mir sind mein Lohn/Gehalt wie Schulungskosten vorenthalten worden. Mein Geld ist aufgebraucht, ich bin Ausgesteuert bekomme kein Arbeitslosengeld mehr und habe alles eingesetzt um wieder in Arbeit zu kommen. Eine weitere Frage wäre auch, wenn die gegnerische Versicherung eine Einmalzahlung geleistet hat, sich aber jetzt eine nicht Vorhersehbare-Krankheitsveschlechterung einstellte. Hier nachträglich noch Forderungen möglich macht? Helfen sie mir Bitte. Ganz herzlichen Dank.

Antwort auf Frage (21.04.2016 um 14:46:07)

Rechtsanwalt Dipl.- Wirtschaftsjurist (IDB) Alexandros Papassimos
Altstadtkanzlei Papassimos
Tel: 0571 730721400
Fax: 0571 730721409
Anschrift: Brüderstr. 4, 32423 Minden, Deutschland
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Arzt-/Medizinrecht, Erbrecht, Immobilienrecht, Ordnungswidrigkeiten
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