Arglistige Täuschung

Frage gestellt am: 06.08.2012 um 12:33:58 in der Kategorie: Immobilienrecht
Einsatz 25,00 €
Status Beantwortet
Hallo, Käufer B möchte ein Haus kaufen und hat bereits die Zusage von der Bank und der Notar wurde beauftragt den Kaufvertrag aufzusetzen. Weil das Haus sehr renovierungsbedürftig ist gestattet Verkäufer A dem Käufer B vor Zahlung des Kaufpreises mit den Abrissarbeiten zu beginnen. Nachdem Käufer B bereits die Böden und Wände und die defekte Heizung abgerissen hat, stellt sich heraus, dass ein Wegerecht für das Grundstück existiert. Dieses Wegerecht liegt mit unterschriebenem Vertrag bei einem Notar und wird eingetragen, sobald ein Käufer für das Haus gefunden wurde. Der Verkäufer hat das Wegerecht zu keinem Zeitpunkt erwähnt. Wie sieht die Rechtslage hier aus? Kann der Käufer von der Pflicht zurücktreten das Haus zu kaufen? Muss der Käufer Schadensersatz zahlen für die begonnen Abrissarbeiten?

Antwort auf Frage (06.08.2012 um 15:08:26)

Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Anwaltskanzlei K. Roth
Tel: 040/31797380
Fax: 040/312784
Anschrift: Johannisbollwerk 20, 20459 Hamburg, Deutschland
Schwerpunkte: Erbrecht, Internetrecht, Mietrecht und WEG, Strafrecht, Vertragsrecht
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