Erhaltenen Bußgeldbescheid

Frage gestellt am: 02.04.2016 um 08:29:49 in der Kategorie: Verkehrsrecht
Einsatz 39,00 €
Status Beantwortet

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich habe einen Bussgeldbescheid erhalten.

Dieser Bussgeldbescheid ist mit einer Gesamtforderung von 426,48 Euro ausgestellt, 100 € Bussgeld §17 OWIG,Gebühr 25€,Auslagen 301,48 €.

Es wurde mein Fahrzeug VW Golf Bj97 bei einer Verkehrskontrolle aus dem Verkehr gezogen .

Der Beamte sagte dieses Fahrzeug ist zu tief , ich solle ihm folgen zu einer Werkstatt.

Dort wurde das Fahrzeug durch die Dekra überprüft, und danach ausser Betrieb gesetzt durch Einbehaltung der Kennzeichen und des Fahrzeugscheines.

Die Dekra fertigt ein Gutachten,

Die Bodenfreiheit war laut Gutachten zu gering, was laut Bescheid nach § 47 Abs. 1 OWIG aber wieder eingestellt wurde.

Weiterhin wurden die Stahlscheibenräder bemängelt Vorderachse wurden eine ET(Einpresstiefe) 43 mm ,Hinterachse ET 45mm montiert, diese Stahlscheibenräder sind allesamt Golf Felgen, ich konnte es vor Ort nicht nachweisen.

Die manuelle Leuchtweitenregelung an den vorderen Scheinwerfern war ohne Funktion, da die Motoren hierzu fehlten.

Kenzeichenleute rechts ohne Funktion, wurde entkräftet durch die Bemerkung im Gutachten dass dies während der Fahrt aufgetreten sein konnte.

Rückfahrleuten ohne Funktion.

Der hinter Stossfänger war re und li nicht komplett eingeclipst (befestigung am Radhaus durch Clipse).

1 Schraube der Radhausschale vorne links hat gefehlt.

Gummilager der Hinterachse waren verschlissen.

Das Fahrzeug hat noch bis 07/2017 Tüv, und bei der letzten Untersuchung wurden die Gummilager nicht bemängelt.

Ich finde auch die Rückfahrleuchte hätte  während der Fahrt die Funktion eingestellt haben können, hier war nur die Sicherung defekt.

Das waren alle technischen Mängel die mir angelastet wurden, dies wurde durch meine Werkatt innerhalb 14 Tage behoben, da ich nicht die Kenntnisse dazu habe.

Ich bin der Meinung dass die Höhe der Strafe viel zu hoch ist, weiterhin kann mir bis auf die fehlenden Motoren der Leuchtweitenregulierung kein Vorsatz angekreidet werden.

Und duch die Tatsache dass das Fahrzeug bereits 19 Jahre alt ist kann mir auch nicht angekreidet werden, ich kann mir kein neuse leisten.

Und die Tatsache dass die Feststellung durch den Beamten das Fahrzeug ist zu tief , das dann im Bescheid wieder eingestellt wurde dazu führte dass Auslagen in Höhe von 301,48 entstanden sind sind meiner Meinung nicht mein Problem.

Weiterhin habe ich das Problem dass ich momentan noch Schüler im 1.Lehrjahr bin und meine Grundausbildung in der Schule absolviere und dadurch kein Einkommen habe, somit ist es mir nicht möglich eine solch hohe Strafe zu zahlen.

Wie würden Sie hier entscheiden.

Mit freundlichen Grüssen

Antwort auf Frage (02.04.2016 um 11:32:53)

Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Anwaltskanzlei K. Roth
Tel: 040/31797380
Fax: 040/312784
Anschrift: Johannisbollwerk 20, 20459 Hamburg, Deutschland
Schwerpunkte: Erbrecht, Internetrecht, Mietrecht und WEG, Strafrecht, Vertragsrecht
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